AKTUELL 2020


DIE TURMMASCHINE

Eine lebende Installation

 

 

Die Mechanik im Räderwerk der Turmmaschine ist rätselhaft.

Alles greift ineinander, folgt inneren Abläufen. Und doch wird alles von außen angestoßen. Wer treibt die Zahnräder und Hebel an?

 

 

  • Im Kirchturm St. Peter, Augartenstr. 92, Mannheim
  • So. 1., 15. und 22. November 2020, Sa. 21. November
  • Jeweils 18 – 20:30 Uhr
  • 18:00 - 18:25 - Führung 1, Premiere

    18:30 - 18:55 - Führung 2

    19:00 - 19:25 - Führung 3

    19:30 - 19:55 - Führung 4

    20:00 - 20:25 - Führung 5

  • Führungen immer zur vollen und zur halben Stunde

  • Eintritt frei

  • Maskenpflicht

  • Anmeldung zur Führung: buero@industrietempel.de

 

Lichtskulpturen: Raimund Becker

 

Sound: Benjamin Doubali

 

Videoprojektion: Guido Schmidt

 

Butoh: Alexander Peschko, Nicole Mayer, Julia Anders, Bernadette Pack

 

Gesang: Antje Krause, Nora Berger

 

Rezitation: Antje Reinhard

 

Hofnarr:  Simonetta Zillhardt (Sa. 21.11. 18., 19 und 20 Uhr)

 

DIE TURMMASCHINE  Eine lebende Installation - Foto INDUSTRIETEMPEL
DIE TURMMASCHINE Eine lebende Installation - Foto INDUSTRIETEMPEL

 

Besonderen Dank an Hans-Peter Schnitzer von der St. Peter Gemeinde.

 

Plakat: DIE TURMMASCHINE  Eine lebende Installation
Plakat: DIE TURMMASCHINE Eine lebende Installation


Seit 1989 verwandelt der INDUSTRIETEMPEL vor allem Anlagen des Industriezeitalters in Tempel der Kultur. Immer wieder entdeckt der Verein neue Räume für ganz besondere Aufführungen, Ausstellungen oder Konzerte. Eine kleine Auswahl: Wasserwerk, Tiefbunker, Klärwerk, Schleuse, Stahlwerk, Wasserturm, Kesselhaus, Pumpwerk. Jeder dieser Räume hat seinen eigenen Charakter, seine spezielle Architektur, Atmosphäre und Funktion. Danach richten sich die Projekte.
Der INDUSTRIETEMPEL arbeitet mit dem, was er vorfindet, läßt sich ganz auf den Raum ein.

 

Alles ist echt.

Kulissen gibt es nicht.

Nichts wird kaschiert.

 

Es ist die Neugier auf das Innere verschlossener Anlagen, der Reiz ungewöhnlicher Orte.

Es ist die Suche nach dem noch nie dagewesenen Einblick, der Drang, Räume zu erschließen, in denen niemand Kultur vermutet, oder noch besser - die kaum einer bisher betreten hat.

Wenn alles stimmt, fühlt sich der Zuschauer wie in einer fremden Kultstätte.

 

Der INDUSTRIETEMPEL lebt vom Engagement und der Begeisterungsfähigkeit einer kleinen Truppe sowie vom Idealismus professioneller Tänzer, Musiker und Künstler. Er ist angewiesen auf Spenden, Sponsoren und Fördermittel.