DIE 7 KAMMERN

Lebende Installation

 



Einladungskarte (vorne)


Einladungskarte (innen)

Video von Die 7 Kammern auf Youtube





Der INDUSTRIETEMPEL stellt unter dem Mannheimer Wasserturm lebende Figuren aus. Der "Verein für außergewöhnliche Projekte für außergewöhnliche Orte" hat am Turm einen seltsamen Seiteneingang entdeckt. Dessen Tür blieb immer verschlossen. Hinter ihr verbirgt sich eine Treppe. Deren alte Steinstufen führen in ein verlassenes Gewölbe. Ein schmaler Gang windet sich vorbei an sieben engen Kammern. In diesen gemauerten Nischen leben die Wächter des Wasserturms. Jahrhundertelang hatten die Standbilder verharrt. Doch das Licht und die fremde Musik erwecken allmählich die Statuen. Die Figuren beginnen sichzu regen...


Eine lebende Installation im Keller unter dem MannheimerWahrzeichen. Und darüber, im Inneren des Turmes fließt Licht statt Wasser. Es illuminiert das Becken mit seinen Pumpen und Rohren, die Stahlverstrebungen und Eisentreppchen. Der Turm taucht in farbiges Licht und eigenartige Klänge wecken die Wesen im Gewölbe des wilhelminischen Bauwerks.

 

Seit 1989 setzt der INDUSTRIETEMPEL Räume in Szene,in denen niemand Kultur vermutet. Ob Pumpwerk, Wasserwerk, Klärwerk,Bunker oder Schleuse - die Kulturmacher lassen sich immer etwas speziellfür den Raum einfallen. Das Publikum sollte auf hohe Absätze verzichtenund immer der Spinnweben gewahr sein. Und noch etwas: Nur eine bestimmte Anzahl von Personen dürfen gleichzeitig in das Gewölbe der sieben Kammern eingelassen werden. Für jeden der es verlässt, darf es ein neuer Gast betreten. Dasselbe gilt für das Innere des Turmes. Es kann also zu Wartezeiten kommen.





Presseecho:


Mannheimer Morgen

Die Rheinpfalz






Die letzten Projekte:


Im Kraftwagenhof (2009)

Im Hafen (2007)

Die 16 Säulen (2006)

Die 7 Kammern (2004)

Magischer Jahrmarkt (2002)

Im Wasserturm (2002)

Neptuns Schweigen (2001)

ESPERAR (2000)



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